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Mundschutz, besser als nix.

Mundschutz – allemal besser als nix! 

Selbst wenn die Übertragungswege bei der Corona Pandemie noch nicht zweifelsfrei geklärt sind, ist das Unterlassen von Schutzmaßnahmen zweifelsfrei die schlechteste aller Möglichkeiten. Ein Mundschutz ist in der Tat besser als nix, denn augenscheinlich haben sich die meisten Menschen beim direkten Kontakt zu Infizierten mit dem Erreger angesteckt. Zudem gibt es zunehmend Hinweise darauf, dass dich auch ein Gesichtsschild und sterile Handschuhe vor einer Infektion bewahren können. 

Handel von lebenden Tieren ist Tummelplatz von Viren 
Es sind die sogenannten Nassmärkte, auf denen lebende Tiere gehandelt werden, die immer wieder mit Virusepidemien in Verbindung gebracht werden. Das war bereits bei HIV der Fall, und der Ausbruch von Coronaviren unter Tieren kann von Wissenschaftern häufig bis zu einem Markt zurückverfolgt werden. Auch das dem COVID19 ähnliche SARS hatte auf einem Markt seinen Weg zum Menschen gefunden. Ob dies auch die ursächliche Quelle für die Corona Pandemie ist, bleibt abzuwarten. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es nur einige schwache Hinweise, aber keine Beweise für diese Theorie. 

Übertragungswege von COVID19 weiter ungeklärt 


Ebenso mysteriös sind die Wege, über welche sich dieser Erreger in einen menschlichen Körper einschleicht. Es ist derzeit nicht einmal bekannt, ob nur Menschen betroffen sind. Aus New York, wo die weltweit meisten Menschen innerhalb einer Metropole vom Corona-Virus infiziert wurden, kommen diesbezüglich verstörende Nachrichten. Nachdem eindeutige Symptome festzustellen waren, wurde im berühmten New Yorker Zoo ein Tiger einem Corona-Test unterzogen. Tatsächlich stellte sich heraus, dass die Raubkatze mit COVID19 infiziert ist. 
Allerdings verdichten sich die Hinweise, dass ein professioneller Seuchenschutz (https://seuchenschutz-shop.de) zur Abwehr einer Corona-Infektion notwendig erscheint, um das Infektionsrisiko gegen Null zu reduzieren. Derartige Schutzkleidungen kommen für einen Tiger kaum in Frage. Derzeit schreiben Regierungen den Mundschutz vor, der ganz sicher besser als nix ist. Doch scheint dies nicht ausreichend zu sein. 

Inzwischen haben Labortests und detaillierte Untersuchungen ergeben: 

– dass selbst ein 30-minütiges Bedampfen bei 70°C einen gebrauchten Mundschutz nicht von vorhandenen COVID19-Viren befreien kann. 
– das selbst auf einer glatten Fläche lebensfähige Viren dieses Corona-Typs nachgewiesen werden konnten, obwohl die Bewohner die eigenen vier Wände 15 Tage zuvor verlassen hatten. 
– dass sich das Corona-Virus über die Luft, als Tröpfcheninfektion und vermutlich auch als Schmierinfektion und sogar über die natürliche Luftfeuchtigkeit verbreiten kann.
– dass eventuell der Verdacht der Verbreitung über Wasser bestätigt werden kann. 
– dass die Wahrscheinlichkeit besteht, dass eine überstandene Corona-Erkrankung kein Garant für eine zukünftige Immunität gegen das Virus ist. Es sind mehrere Fälle dokumentiert, bei denen als geheilt und virenfrei entlassene Patienten wenig später am COVID19 erneut erkrankten oder gar verstarben. 
– dass die bisher durchgeführten Tests vielleicht nicht immer zuverlässig sind. Von den Philippinen wird gemeldet, dass eine 22-Jährige nach 15 Tagen Quarantäne und negativem Corona-Test entlassen wurde. Sie besuchte anschließend Freunde und Familienangehörige, von denen nun mehr als ein Dutzend Corona positiv sind, inklusive der 22-Jährigen. 

Besser als nix scheint nicht gut genug!


Eine Schutzbrille und ein Mundschutz oder ein Gesichtsschild scheinen für einen gefährdeten Personenkreis geradezu erforderlich zu werden. Insbesondere bei Ersthelfern und medizinischem Personal, aber auch bei Menschen mit exponierten Berufen: von der Kassiererin bis zu den Angestellten im Einwohnermeldeamt einer Gemeinde. Um sicherheitshalber auch andere Infektionswege ausschließen zu können, sollten vor allem Personen mit chronischen Vorerkrankungen, ältere Menschen und solche mit einem geschwächten Immunsystem auch über sterile Handschuhe und eventuell sogar über einen Einmal-Overall als Schutzanzug nachdenken. Derartige Maßnahmen sind ganz gewiss besser als nix und deutlich mehr als ein Mundschutz.

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